Browser - ein Tool fürs Internet
Schon
um sich Internet überhaupt bewegen zu können, benötigt
man kleine Programme. Dies sind die Browser, die die auf den Servern
abgelegten Inhalte als Webseite anzeigen.
Der von Windows als Bordmittel mitgebrachte Internet Explorer
hat dabei in den Jahren viel Konkurrenz bekommen. Größter
Mitstreiter ist der Mozilla Firefox. Immer wieder überbieten
sich die verschiedenen Browser wie "Opera", "Safari"
oder neuerdings auch "Google Chrome" in der versprochenen
Sicherheit.
Die Browser haben als Vermittler zwischen Rechner und dem Internet
selbst sozusagen eine Brückenfunktion. Schädliche Angriffe
von Außerhalb erfolgen daher nicht selten über Lücken
in der Programmierung der Browser selbst. Immer wieder werden daher
Updates und Patches für die Webseitenbetrachter veröffentlicht,
die dann entweder durch das Programm selbst oder manuell durch den
Anwender installiert werden. In regelmäßigen Zeitabständen
werden auch immer wieder völlig neue Versionen der Programme
angeboten.
Neben der Sicherheit durch die Browser selbst ist es aber unerläßlich,
auch weitere Schutz -Tools zu installieren. Wenn nämlich
tatsächlich ein Angriff durchkommen sollte, müssen diese
schädlichen Dateien aus dem Netz sofort erkannt und vernichtet
werden. Dafür sorgt eine Firewall, die potentiell gefährliche
Dateifragmente erkennt und nicht auf die Festplatte läßt
bzw. nur auf Nachfrage Datenverkehr zulassen wird. Die Funktion
des Antivirusprogramms erklärt sich von selbst; es erkennt
Viren, Trojaner und sonstige schlechte Dateien, gibt Alarm und
setzt die Dateien unter Quarantäne bzw. vernichtet sie.
Der Zuwachs der Seiten im Internet hat auch den Zuwachs von Hackern
zur Folge. Dies treibt die Software-Industrie zwar bei ihrer Programmierung
immer wieder zu Höchstleistungen an. Dennoch können
hier große Schäden verursacht werden, wenn z.B. in
größeren Firmen die Computersteuerung für die
Produktionsanlage für längere Zeit ausfällt.
Da mit den immer schnelleren DSL Leitungen Datenmengen in der
Größenordnung von 6.000 kb/s, 16.000 kb/s und mit vDSL
bis zu 50.000 kb/s übertragen werden können, werden
auch die Dateien der Angreifer immer komplexer, weil die Übertragungsraten
immer besser werden. Hier muss also mit entsprechenden Tools gegengesteuert
werden, sonst sind die eigenen Dateien sehr schnell in Gefahr,
weil ein Virus die gesamte Festplatte zerstört hat oder gar
die Hardware durch softwaregesteuerte Überbelastung beschädigt
hat.
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| ++ Hinweis ++ |
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| Internet - Zugang
- Tools |
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