Softwaretools für Internet-Zugänge

 

 

Browser - ein Tool fürs Internet


Internet-ZugängeSchon um sich Internet überhaupt bewegen zu können, benötigt man kleine Programme. Dies sind die Browser, die die auf den Servern abgelegten Inhalte als Webseite anzeigen.


Der von Windows als Bordmittel mitgebrachte Internet Explorer hat dabei in den Jahren viel Konkurrenz bekommen. Größter Mitstreiter ist der Mozilla Firefox. Immer wieder überbieten sich die verschiedenen Browser wie "Opera", "Safari" oder neuerdings auch "Google Chrome" in der versprochenen Sicherheit.


Die Browser haben als Vermittler zwischen Rechner und dem Internet selbst sozusagen eine Brückenfunktion. Schädliche Angriffe von Außerhalb erfolgen daher nicht selten über Lücken in der Programmierung der Browser selbst. Immer wieder werden daher Updates und Patches für die Webseitenbetrachter veröffentlicht, die dann entweder durch das Programm selbst oder manuell durch den Anwender installiert werden. In regelmäßigen Zeitabständen werden auch immer wieder völlig neue Versionen der Programme angeboten.

Handys ohne SIM-LOCK sind oft älter und anfällig für AngriffeEigentlich seit Markteinführung des Apple-iPhone Handys im Jahre 2007 hat auch das Smartphone hinsichtlich Internet-Zugang mehr und mehr an Bedeutung gewonnen. Das schnelle Internet via UMTS-HSPA und (noch mehr noch) LTE führt auch dazu, dass sich immer mehr Nutzer einen Festnetz-Anschluss sparen und dafür dann das Mobile Internet nutzen. Schüler, Studenten und Auszubildende nutzen nach aktuellen Umfragen dabei allerdings lieber Mobilfunk-Prepaid-Verträge und weniger Laufzeitverträge, weil neuere Geräte (Smartphones) für diese Personengruppen kaum erschwinglich sind. Ein Handy ohne SIM-LOCK-Sperre erlaubt die Nutzung von Mobilfunkverträgen ohne Laufzeit (oft Prepaid), ist von der Natur der Gegebenheit allerdings schon etwas älter und zumeist ohne LTE-Technik. Da Schüler und Studenten die Mobile Kommunikation zumeist exzessiv nutzen, steigt bei älteren Geräten damit auch die potentielle Angreifbarkeit mangels moderner Sicherheitsupdates.

Neben der Sicherheit durch die Browser selbst ist es daher unerläßlich, auch weitere Schutz -Tools zu installieren. Wenn nämlich tatsächlich ein Angriff durchkommen sollte, müssen diese schädlichen Dateien aus dem Netz sofort erkannt und vernichtet werden. Dafür sorgt eine Firewall, die potentiell gefährliche Dateifragmente erkennt und nicht auf die Festplatte läßt bzw. nur auf Nachfrage Datenverkehr zulassen wird. Die Funktion des Antivirusprogramms erklärt sich von selbst; es erkennt Viren, Trojaner und sonstige schlechte Dateien, gibt Alarm und setzt die Dateien unter Quarantäne bzw. vernichtet sie.

Der Zuwachs der Seiten im Internet hat auch den Zuwachs von Hackern zur Folge. Dies treibt die Software-Industrie zwar bei ihrer Programmierung immer wieder zu Höchstleistungen an. Dennoch können hier große Schäden verursacht werden, wenn z.B. in größeren Firmen die Computersteuerung für die Produktionsanlage für längere Zeit ausfällt.

Da mit den immer schnelleren DSL Leitungen Datenmengen in der Größenordnung von 6.000 kb/s, 16.000 kb/s und mit vDSL bis zu 50.000 kb/s übertragen werden können, werden auch die Dateien der Angreifer immer komplexer, weil die Übertragungsraten immer besser werden. Hier muss also mit entsprechenden Tools gegengesteuert werden, sonst sind die eigenen Dateien sehr schnell in Gefahr, weil ein Virus die gesamte Festplatte zerstört hat oder gar die Hardware durch softwaregesteuerte Überbelastung beschädigt hat.




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