Softwaretools für Finanzen

 

 

Finanzsoftware - spezielle Absicherung?


FinanzenDie Angebote für kleine Zusatzprogramme sind in der Tat sehr vielfältig. Genauso vielfältig sind aber auch die Preispolitiken der einzelnen Entwickler.


Nicht immer muss Qualität hier teuer bezahlt werden. Zum Beispiel bieten die meisten kostenlosen Virenprogramme und Internet-Security-Suiten völlig ausreichenden Schutz vor den alltäglichen Gefahren aus dem World Wide Web.


Zu Zeiten der ISDN - Verbindungen wurde in den Sicherheitsprogrammen auch darauf geachtet, Anti-Dialer-Programme zu installieren. Diese Tools verhinderten, dass sich Einwahlprogramme unbemerkt auf dem Rechner installierten und quasi ständig teuere Rufnummern anwählten. Hier kam es schnell zu einer horrenden Rechnung, für die man eigentlich einen Kredit hätte aufnehmen können. Problematisch war auch, dass man die Programme erst sehr spät bemerkte. Meist erst, wenn die hohe Telefonrechnung vom Konto abgebucht wurde. Bis man bei der Bank war und den Sachverhalt aufklären bzw. den Übeltäter ausmachen konnte, verging wieder wertvolle Zeit, die das Dialer - Programm kräftig nutzte.

Heutzutage sind dank DSL - Verbindung solche Probleme Vergangenheit. Wie Eingangs erwähnt sind die kleinen Helfer meist kostenlos. auf der Seite www.soft-ware.net werden zum Beispiel eine Vielzahl von Programmen zum kostenlosen Download angeboten. Auch Tools für die Finanzverwaltung der eigenen Firma oder des privaten Haushalts sind hier zu finden. Sogar Vordrucke für die elektronische Steuererklärung lassen sich hier kostenfrei herunterladen.

Die meisten Programme sind hier Freeware, das heißt, man kann sie kostenlos installieren und muss dafür keine Gebühren, Kaufpreis oder Ähnliches bezahlen. Dennoch kann man die Programme vollständig und unbegrenzt nutzen.

Daneben werden auch Shareware und Demoversionen angeboten. Die Übergänge zwischen beiden Arten sind fließend. Demoversionen sind im Funktionsumfang meist beschränkte und nur für einen gewissen Zeitraum funktionstüchtige Varianten der Vollversionen. Um die Software nach der Testperiode (normalerweise 30 Tage) weiter nutzen zu können, muss der User einen Geldbetrag überweisen bzw. einzahlen, damit ihm eine vollständige Version per Post zugeschickt wird, er sich die Vollversion nach einer Registrierung herunterladen kann oder er durch Zusendung einer Seriennummer (beispielsweise per Email) die Demo nach Eingabe der Nummer zu einem vollständigen Programm "upgraden" kann.

Shareware funktioniert ähnlich, nur werden hier verschiedene Modelle unterschieden. Das Modell der verkrüppelten Software arbeitet mit einer zeitlich unbegrenzt aber im Funktionsumfang eingeschränkten Teilversion. Auch hier muss wieder Geld auf das Bankkonto des Entwicklers überwiesen werden, um die Software freischalten zu können.
Oder es gibt eine Art Nörgelmeldung, die bei unregistrierten Versionen bei jedem Programmstart bzw. während des laufenden Betriebes auftaucht und den Nutzer zur Registrierung oder zum Erwerb der Vollversion auffordert. Daneben gibt es nur noch selten die Urform der Shareware, die ohne Einschränkungen nutzbar ist. Der Programmierer vertraut hier auf die Ehrlichkeit der Anwender und hofft, dass diese sich nach Ablauf der Testphase freiwillig registrieren.




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